Die Dacia Sandriders haben die Rallye Dakar gewonnen. Sie gilt als härteste Herausforderung für Mensch und Maschine im internationalen Motorsport. Offroad-Legende Nasser Al-Attiyah führte die Dacia Sandriders zum Sieg. Besonders bemerkenswert: Auch die weiteren drei Sandriders erreichten Spitzenplatzierungen bei dem unvergleichlichen Wüstenabenteuer.

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Es war ein Erfolg im Rekordtempo
Gerade mal ein Jahr liegt das Debüt der Dacia Sandriders bei der Rallye Dakar zurück. Auf Anhieb holte die Mannschaft den ersten Etappensieg für die Marke Dacia und überraschte mit Gesamtrang vier.

Zwölf Monate nach diesem sensationellen Einstieg haben die Dacia Sandriders jetzt ihr Meisterstück hingelegt: Rally-Raid-Superstar Nasser Al-Attiyah und sein Beifahrer Fabian Lurquin siegten nach zwei harten Wettkampfwochen über anspruchsvolle saudi-arabische Wüstenstrecken.
Katrin Adt, CEO Dacia Brand: „Historischer Tag und stolzester Moment“ Al-Attiyah sammelt mit Dacia Dakar-Rekorde
„Wir haben es geschafft! Was für ein Erfolg, was für ein Abenteuer, was für eine Leistung! Heute ist ein historischer Tag und der stolzeste Moment für die gesamte Marke Dacia, unsere Partner und unsere Kundinnen und Kunden“, jubelt Katrin Adt, CEO Dacia Brand. „Dieses Ergebnis ist das Resultat harter Arbeit von unglaublich vielen talentierten Menschen und zeigt, dass der Dacia Sandrider zuverlässig und robust ist. Alle Teammitglieder haben sich dieses Ergebnis verdient und können unglaublich stolz auf das sein, was sie erreicht haben – einen Sieg so früh in Dacias Dakar-Geschichte.“
Al-Attiyah sammelt mit Dacia Dakar-Rekorde und will noch mehr
Für Nasser Al-Attiyah ist es der sechste Gesamtsieg bei dem ikonischen Offroad-Rennen. Auf dem Weg zu diesem Triumph erzielte der katarische Offroad-Spezialist seinen insgesamt 50. Etappensieg bei der Rallye Dakar und schließt damit zu den Rekordgewinnern Stéphane Peterhansel und Ari Vatanen auf.

„Diese Dakar mit unserem Team Dacia Sandriders zu gewinnen, ist unglaublich. Ich bin sehr glücklich, die Dakar zum sechsten Mal in meiner Karriere gewonnen zu haben. Die letzte Etappe war sehr knifflig, weil man so vieles im Kopf hat. Aber wir haben es ruhig angehen lassen, zwei Autos vorbeigelassen und sind ihnen gefolgt“, fasst Nasser Al-Attiyah seine Fahrt zusammen und verspricht: „Ich bin sicher, dass wir nächstes Jahr noch härter arbeiten werden, um drei Dacia Sandriders auf das Podium zu bringen.“
Robust und zuverlässig: vier Top-11-Plätze für die Dacia Sandriders
Ebenso beeindruckend wie der Gesamtsieg ist die Teamleistung der Dacia Sandriders: Alle vier Offroader der Marke erreichten starke Platzierungen. Sébastien Loeb und Édouard Boulanger kehrten als Vierte in das finale Biwak am Ufer des Roten Meeres zurück. Lucas Moraes und Dennis Zenz beendeten die Rallye Dakar mit dem Team auf Rang sieben. Cristina Gutiérrez und Pablo Moreno belegten Gesamtrang elf, nachdem sie noch als Zwölfte in die letzte Etappe gestartet waren.
Gemeinsam gemeistert: fast 8.000 Kilometer über Dünen und Steinpisten
Der Erfolg auf den enorm fordernden Wertungsprüfungen in Saudi-Arabien – eine Mischung aus welligen, steinigen Pisten, Sanddünen, schnellen offenen Passagen und vielem mehr – ist nicht nur der Leistung von Fahrer/-innen, Beifahrer/-innen und dem allradgetriebenen Dacia Sandrider zu verdanken, sondern ebenso dem großen Einsatz, der Hingabe und dem unermüdlichen Engagement aller Teammitglieder, Partner und Zulieferer.

Verdienter Lohn: Nach der Gesamtdistanz von 7.976 Kilometern, davon 4.809 Kilometer in Wertungsprüfungen gegen die Uhr, darf die Dacia Community einen historischen Triumph für die Outdoor-Marke feiern.
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Dacia Duster hybrid-G 150 4×4: Gesamtverbrauch kombiniert (l/100 km): 7,3 (6,0); CO2-Emission kombiniert (g/km): 117 (135); CO2-Klasse: D (D).
Dacia Bigster hybrid-G 150 4×4: Gesamtverbrauch kombiniert (l/100 km): 7,2 (5,9); CO2-Emission kombiniert (g/km): 117 (134); CO2-Klasse: D (D).
Dakar Rallye – Vorläufige Gesamtwertung (Ultimate) nach Etappe 13
1. Nasser Al-Attiyah (QAT)/Fabian Lurquin (BEL), 48h56m53s
4. Sébastien Loeb (FRA)/Édouard Boulanger (FRA), +15m10s
7. Lucas Moraes (BRA)/Dennis Zenz (GER), +47m50s
11. Cristina Gutiérrez (ESP)/Pablo Moreno (ESP), +1h29m49s
(Stand 1/2026, Irrtümer vorbehalten)

