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Tolle Rezepte – so gut schmeckt die Fastenzeit

Teefasten, Heilfasten, Molkefasten – der vorrübergehende Verzicht auf ausgewählte Nahrungsmittel liegt voll im Trend. Viele versprechen sich neben Gewichtsverlust auch eine reinigende Wirkung für Körper, Geist und Seele. Über die Gesundheitsrisiken der unterschiedlichen Methoden streiten sich allerdings die Gelehrten und solche, die es gerne wären. Wir haben dort nachgefragt, wo seit Jahrhunderten erfolgreich mit festem Glauben erfolgreich gefastet wird: bei Ordensgemeinschaften.

Religiöses Fasten ist weit verbreitet. Im Judentum wird an Jom Kippur und Tisha B’Av gefastet, im Islam steht der Fastenmonat Ramadan ganz im Zeichen der Verzichts. Am 1. März 2017 geht es bei den Christen wieder los, dann wird 40 Tage lang nur Wasser und Brot serviert. Stopp, denn dieser Irrglaube ist weit verbreitet. Wie gut Fasten schmecken kann, zeigt die Erzdiözese Wien, die sechs Ordensgemeinschaften nach ihren Lieblingsrezepten zwischen Aschermittwoch und Karfreitag gefragt hat. Mit den folgenden beiden Gerichten machen wir Ihnen den Mund wässrig – weitere leckere und gesunde Rezepte finden Sie in der Liste am Ende des Artikels oder auf erzdioezese-wien.at.

Buntes Gemüserisotto

und frischer Blattsalat

Der Küchenchef der Schulbrüder in Strebersdorf empfiehlt zur Fastenzeit eine Kombination aus leichtem Salat und sämigem Risotto mit knackigem Gemüse. Wer es besonders würzig mag, der rieselt Parmesan über das leichte Gericht. Ganz recht, auch das ist erlaubt.

 Für das Risotto (Zutaten für vier Personen):

100 g Babykarotten
100 g Schwarzwurzel
100 g Broccoli
100 g Erbsen
300 g Reis
Salz
Pfeffer
Butter
geriebenen Parmesan

Für den Salat:

Radiccio
Chicorree
Lollo Rosso
Essig und Öl
eine Prise Zucker

Zubereitung:

Das Gemüse dämpfen und mit dem gekochten Reis sowie der Butter vermengen. Anschließend würzen. Die heißen Portionen mit geriebenem Parmesan bestreuen. Raddicio, Chicorree und Lollo Rosso-Salat mit Essig, Öl und einer Prise Zucker anrichten. Der knackige Salatmix passt hervorragend zum sämigen Risotto.

Karottenkuchen

Wer nicht bis Ostern auf Kaffee und Kuchen warten möchte, für den ist der Karottenkuchen ein vorgezogener Hochgenuss. Da der Kuchen ohne tierische Produkte, dafür aber mit Gemüse zubereitet wird, können Schleckermäuler guten Gewissens naschen.

Zutaten für eine kleine Kastenform:

400 g Karotten (möglichst fein gerieben)
300 g weißes Dinkelmehl
150 g brauner Zucker
150 g Apfelmus
100 g geriebene Haselnüsse
50 ml Öl
Saft und Schale einer Zitrone
3 TL Zimt
1 Päckchen Backpulver

Zubereitung:

Den Ofen auf 150 Grad Heißluft vorheizen, alle Zutaten vermixen und in eine mit Backpapier ausgelegte Form füllen. Tipp unter Genießern: Da keine Hefe oder Milchprodukte enthalten sind, können Sie schon jetzt naschen. Bevor allerdings alles verputzt ist, schieben Sie den Kuchen für ca. 45 Minuten in den Backofen. Gegen Ende mit einem Spies testen, ob der Kuchen durch ist und von innen nicht mehr klebt. Auf Wunsch können Sie den abgekühlten Kuchen mit Puderzucker bestreuen oder aus Zucker und Zitronensaft eine Glasur anrühren und den Kuchen vorsichtig damit übergießen. Vielleicht schmeckt er Ihnen sogar so gut, dass er auch zum Osterfest auf den Tisch kommt.

Nun haben Sie einen Vorgeschmack auf die vorzügliche Speisekarte der Fasten-Experten erhalten. Diese enthält weitere 37 leckere Rezepte, damit Sie jeden Tag zwischen Aschermittwoch und Karfreitag mit Freude „verzichten“ können. Eine Auswahl:

Welche Rezepte genießen Sie zur Fastenzeit?

Bildquelle Hauptmotiv: Urheber: Petermeir.
Bild- und Rezeptequelle: 40 Rezepte für die Fastenzeit.

(Stand 02/2017, Irrtümer vorbehalten)

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